Category Archives: Ratgeber

games

Was sollte man über die Wettart „Favoritenwetten“ wissen?

Sportwetten im allgemeinen sind Momentan die beste Möglichkeit Geld mit Glücksspiel zu verdienen, da es sich bei Sportwetten nicht um reines Glücksspiel handelt. Wenn man genügend Fachwissen besitzt und gründliche Recherchen sowie Analysen durchführt, kann man Sportergebnisse Voraussagen. Natürlich kann man keine 100-prozentige Trefferquote erreichen, aber man kann mehr Wetten gewinnen, als man verliert, sodass man langfristig Gewinne mitnimmt. Sportwetten kann man am besten mit dem Kartenspiel Poker vergleichen, da dieses auch auf Glück beruht, jedoch ist Glück bei diesem Spiel nicht alles, da man den eigenen Fähigkeiten das Glück beeinflussen kann.

Deswegen geht man bei Sportwetten mittlerweile nicht mehr von einem reinen Glücksspiel, sondern von einem Spiel, welche das Glück und Wissen basiert. Es gibt sogar einige Länder in denen Sportwetten nicht mehr als Glücksspiel gelten. Der folgende Text wird sich mit einer ganz speziellen Wettart beschäftigen, und zwar der Favoritenwette. Viele Spieler sind der Meinung, dass man mit Favoritenwetten sehr leicht mit geringem Risiko Geld verdienen kann. Dies klingt im Prinzip auch ziemlich logisch, jedoch wird der folgende Text dies auf die Probe stellen. Ein Gegenargument was dagegen spricht ist, dass die Quoten bei Favoriten Wetten ziemlich unattraktiv sind. Wo man am besten Wetten ohne Steuer kann erfahren Sie hier.

Was sind Favoritenwetten ganz allgemein?

Den Begriff Favoritenwette kann man im Prinzip ganz leicht erklären, da es bei allen Sportveranstaltungen beziehungsweise Sportereignissen Favoriten und Außenseiter gibt. Der Leistungsunterschied zwischen 2 Sportlern beziehungsweise 2 Mannschaften wird in den Quoten verdeutlicht. Im Prinzip kann man die Quoten so interpretieren: Je niedriger die Quote, desto höher ist der Favorit einzuschätzen und dem Verschluss, je höher die Quote, desto schlechter ist der Außenseiter einzuschätzen. Bei besonders großen Favoriten liegen die Quoten normalerweise in einem Bereich von 1,10-1,2. Wir empfehlen Bet365 als Anbieter für Favoritenwetten. Mehr über Bet365 erfahren Sie hier.

Manchmal kann man auch eine Quote von 1,3 erhalten, wenn man schnell ist und etwas Glück hat. Bei geringeren Unterschieden zwischen Favorit und Außenseiter können Quoten auch in einem Bereich von 1,4-1,7 liegen. Diese Quoten werden anhand von den verschiedensten Faktoren berechnet. Einige diese Faktoren unterscheiden sich natürlich je nach Sportart. Ein paar Beispiele sind Qualität der Mannschaft, Heimvorteil oder Witterungsverhältnisse. In der Regel liegen die Favoritenquoten beim Durchschnitt von 1,2. Um erfolgreich mit Favoritenquoten zu spielen, benötigt man möglichst hohe Favoritenquoten die dazu noch möglichst sicher sind, sodass man relativ viel Geld investieren kann, damit auch ordentliche Gewinne dabei herauskommen.

Wieso sollte man überhaupt auf Favoriten setzen?

Meistens setzen Menschen auf Favoriten, wenn man das Spiel beziehungsweise das Sportereignis noch etwas spannender gestalten möchte. Dadurch können Hobbyspieler ein paar Euro zum Spielen verdienen und leben das Sportereignis noch ein bisschen intensiver. Zudem werden oft sogenannte Favoritenwetten Kombischeine von Anfängern ausgefüllt.

Meistens stellen diese Spieler 5-10 Favoritenspiele zusammen und setzen auf die Favoriten. Dadurch gibt es wenigstens eine etwas höhere Quote und einen etwas höheren Gewinn, jedoch rechnet sich dies in den meisten Fällen nicht, da bei so viel spielen in der Regel immer jemand patzt. Zudem kann man eine einzelne Favoritenwetten nutzen um seine eigene Kombiwette noch einmal zu verbessern. Hat man zum Beispiel eine Kombiwette ausgetüftelt, die möglicherweise aufgeht kann man diese Kombiwette noch einmal verbessern, indem man ein weiteres Spielchen zunimmt. Selbst wenn man ein relativ sicheres Spiel nimmt, steigert dies noch einmal die Quote und somit auch den Gewinn.

Welche Sportarten eignen sich für Favoritenwetten?

Dies kann man im Prinzip nicht 100-prozentig beantworten, jedoch sind die beliebtesten Sportarten für Favoriten Wetten Fußball und Tennis, jedoch sind dies auch die beliebtesten Sportarten wenn es um Sportwetten im allgemeinen geht. Das beste Beispiel für Favoriten Wetten im Fußball sind Mannschaften wie Bayern München, Barcelona oder Real Madrid, die in jedes Spiel als Favorit hineingehen. Eine weitere Wahl kann Xtip sein. Alle Infos über Xtip auf Sportwetten24 lesen.

Diese Mannschaften sind in den heimischen Ligen konkurrenzlos, so dass bei Menschen zum Beispiel in 32 von 34 Bundesligaspiele als absoluter Topfavorit geht. Einzig und allein die Spieler von Bayern München gegen Borussia Dortmund kann man noch einmal anders werden, da Dortmund immer eine gute Leistung gegen Bayern München zeigt. Im Tennis gibt es auch ähnliche Verhältnisse, da es eine handvoll Spieler gibt, die sich die Turniere aufteilen und regelmäßig gewinnen. Einen Außenseiter der im Tennis gewinnt, gibt es so gut wie nie. Besonders gut geeignet für Favoriten Wetten sind die Livewetten, da während des Spiels die Favoritenquoten steigen können, wenn der Spielverlauf entsprechend verläuft. Allerdings ist dann auch noch nicht 100-prozentig gesagt, dass die Favorit Mannschaft auch Gewinn, wenn diese erst einmal früh in Rückstand gerät.

 

Insolvenz

Zahl der Privatinsolvenzen weiter hoch

Überschuldung ist weiterhin ein großes Problem für deutsche Haushalte. Auch im ersten Quartal diesen Jahres mussten wieder viele Privatinsolvenzen angemeldet werden. Zwar sank die Zahl leicht um zwei Prozent, aber dennoch wurden mehr als 30.000 Fälle gemeldet. Insgesamt werden von Experten für das laufende Jahr bis zu 140.000 Privatinsolvenzen erwartet. Häufigster Grund für diesen Schritt ist die Arbeitslosigkeit.

Neben diesem Faktor sind vor allem dauerhaft niedrige Einkommen, Trennung und Scheidung sowie der gescheiterte Schritt in die Selbstständigkeit dafür verantwortlich, dass Menschen Privatinsolvenz anmelden müssen. Mangelnde Erfahrung in Sachen Kredite und Finanzen ist ein Faktor, der ebenfalls dazu beiträgt, dass viele finanziell scheitern. Unsere Meinung lesen!

Ziel: Restschuldbefreiung

“Raus aus den Schulden” – das ist das Motto der Privatinsolvenz. Allerdings ist dieser Schritt die letzte Option, wenn alle anderen Möglichkeiten gescheitert sind. Es ist die Abwicklung der Insolvenz einer natürlichen Person. Die Privatinsolvenz kommt dann zur Anwendung, wenn die pfändbaren Vermögensgegenstände und die zu erwartenden pfändbaren Beträge der nächsten sechs Jahre nicht ausreichen, um die Schulden zu tilgen. Wenn der Schuldner gewisse Voraussetzungen erfüllt, kann er in diesem Fall das Insolvenzverfahren beantragen. Vorher steht allerdings der Versuch, eine außergerichtliche Einigung mit den Gläubigern zu erreichen. Hierzu wird ein Schuldenbereinigungsplan mit allen Verbindlichkeiten aufgestellt. Scheitert eine Einigung, wird die Privatinsolvenz beantragt. Das verwertbare Vermögen des Schuldners wird in diesem Fall, soweit möglich, verwertet und der Erlös an die Schuldner ausbezahlt. Ziel des Verfahrens ist in der Regel die Restschuldbefreiung, welche nach sechs Jahren möglich ist. In dieser Zeit, der Wohlverhaltensphase, muss der Schuldner – wenn möglich – versuchen seine Schulden abzutragen. Jetzt erfolgreich traden

Neue Schuldnergruppen

Insgesamt hat sich die Zahl der Privatinsolvenzen seit 1999 um ein Vielfaches erhöht. Das liegt vor allem an der Möglichkeit der Restschuldbefreiung, die früher nicht bestand. Zwei Gruppen sind in den letzten Jahren immer stärker von der Überschuldung betroffen. Zum einen sind dies die 18- bis 25-Jährigen und zum anderen Menschen über 60 Jahren. Bei den Jungen waren 66 Prozent mehr von der Privatinsolvenz betroffen als im Vorjahreszeitraum, bei der älteren Gruppe stieg die Zahl um 6,4 Prozent. Am häufigsten ist allerdings die Altersgruppe der 46- bis 60-Jährigen betroffen, sie machen rund 32 Prozent der Privatinsolvenzen aus. Männer sind häufiger von der Pleite betroffen als Frauen, diese dominieren lediglich in der Gruppe der 18- bis 25 Jährigen. Im aktuellen Testbericht berichteten wir.

Bei der geografischen Verteilung der Privatinsolvenzen gibt es große Unterschiede zwischen Nord und Süd. Die höchste Zahl an Pleiten gibt es in Bremen, aber auch in Hamburg, Schleswig-Holstein und Niedersachsen sind die Zahlen hoch.